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Integrationsgesetz - Integration in den Arbeitsmarkt

Durch die Verabschiedung des Integrationsgesetzes ergeben sich im Detail Anpassungen bei der Integration von Geflüchteten in den Arbeitsmarkt.

Dazu haben wir hier einige Unterlagen zusammengestellt.

Hier finden Sie eine Übersicht über die Änderungen in der Rechtslage für den Arbeitsmarktzugang von Flüchtlingen durch das IntegrationsG. Die wichtigsten Änderungen betreffen die folgenden Themengebiete: Zugang zur Deutschsprachförderung, Änderungen bei der Vorrangprüfung sowie die aufenthaltsrechtliche Situation während einer Berufsausbildung und die Ausbildungsförderung.

Hier finden Sie die Verordnung zum Integrationsgesetz. Die Verordnung dient der Umsetzung des Integrationsgesetzes.

Hier finden Sie die Richtlinie und Verwaltungsvereinbarung zum Arbeitsmarktprogramm "Flüchtlingsintegrationsmaßnahmen" (FIM) sowie Informationsmaterialien

  • Die Bundesregierung fördert ab dem 1. August 2016 bis zum 31. Dezember 2020 jährlich 100.000 Arbeitsgelegenheiten nach dem Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG).
  • Zielgruppe sind diejenigen Flüchtlinge, die noch nicht anerkannt sind, aber nicht denjenigen, die aus sicheren Herkunftsländern kommen, vollziehbar ausreisepflichtige Ausländer sowie Inhaber einer aufenthaltsrechtlichen Duldung
  • Die Teilnehmer erhalten für ihre Mehraufwendungen eine Entschädigung von 0,80 €, die Maßnahme ist auf 6 Monate und 30 Wochenstunden begrenzt.
  • Integrationsmaßnahmen wie Arbeitsförderung, Sprach- oder Integrationskurse, Aufnahme einer sozialversicherungspflichtigen Ausbildung oder Studiums haben Vorrang vor der Teilnahme an dem Programm.
  • Die Verteilung der Bundesmittel auf die einzelnen Bundesländer orientiert sich am Königsteiner Schlüssel, die regionale Verteilung stimmen die Regionaldirektionen mit dem jeweiligen Land ab.
  • Die Verantwortung für die Schaffung der Maßnahmen haben die Träger einer Aufnahmeeinrichtung oder vergleichbaren Einrichtung für die sog.  "internen" FIM, die maximal 25 % an allen Flüchtlingsintegrationsmaßnahmen nicht überschreiten sollen, sowie staatliche, kommunale oder gemeinnützige Träger für sog.  "externe" FIM. Antragsteller der externen FIM sind Landkreise und kreisfreie Städte, Träger können mögliche Arbeitsgelegenheiten für den Antrag vorschlagen.
  • Die Behörden, die für das Asylbewerberleistungsgesetz zuständig sind, wählen die Zielgruppe aus und weisen sie nach Auswahl zu, nicht die BA.
  • Der Bundesagentur kommt die Aufgabe zu, die Anträge auf Vorliegen der Antragsvoraussetzungen zu prüfen, die Abrechnung durchzuführen und Maßnahmekosten sowie die Mehraufwandsentschädigung zu erstatten.
  • Die Bundesagentur hat zudem sicherzustellen, dass die örtlichen Verwaltungsausschüsse einbezogen werden, eine Stellungnahme zu den einzurichtenden Maßnahmen abgeben und diese berücksichtigt werden.

Broschüre für Unternehmen zum ESF-Programm "Stark im Beruf - Mütter mit Migrationshintergrund steigen ein"

Die Broschüre gibt einen Überblick über das Programm, benennt wichtige Ansprechpartner, präsentiert einige Praxisbeispiele und zeigt Argumente für eine Mitarbeit auf: Teilnehmende Unternehmen profitieren von qualifizierten und besonders motivierten Mitarbeiterinnen, die vielfältige Kompetenzen und Fähigkeiten besitzen können. Zudem können sich die Unternehmen mit zahlreichen Partnern innerhalb der Region austauschen.